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Rettet die BienenRettet die Bienen

 

volksbegehren-artenschutz.de

Heute geht es um das am Wochenende gestartete Volksbegehren „Rettet die Bienen“. Der BUND unterstützt diese landesweite Initiative. 

Das Volksbegehren erhebt im Kern folgende Forderungen:

 

•      50% Ökolandbau bis zum Jahr 2035

•      100% der im Eigentum des Landes stehenden landwirtschaftlich genutzte Flächen werden ökologisch bewirtschaftet

•      Halbierung der Pestizidmenge bis 2025

•      kein Pestizideinsatz in Schutzgebieten

•      besserer Schutz des Biotopverbunds

•      bessere Bildung zu ökologischer Landwirtschaft und Naturschutz

•      Monitoring und jährlicher öffentlicher Bericht zur Artenvielfalt

Den genauen, umfänglichen Gesetzestext des Volksbegehrens findet man hier: www.bund-bawue.de/GesetzentwurfRetteDieBiene

Damit ein Volksbegehren beantragt werden kann, sind  mindestens 10.000 Unterschriften der Wahlberechtigten des Landes erforderlich, frei gesammelt auf Formblättern ohne Sammelfrist www.bund-bawue.de/UnterschreibeRetteDieBiene Die Stimmen werden dann von den Gemeinden geprüft und das Innenministerium entscheidet, ob ein Volksbegehren zugelassen wird.

Jetzt seid Ihr dran - Bitte beteiligt Euch schon in der ersten Phase kräftig an der Sammlung der Unterschriften!

Dazu muss das angehängte Formblatt    verwendet werden.

Möglichkeiten zur „Stimmabgabe“:

  • Ihr schickt die Unterschrift ohne Bestätigung der Gemeinde an „Pro Biene“, die erledigen das dann zentral.
  • Ihr habt aber auch die Möglichkeit Pro Biene Arbeit zu ersparen und die Unterschrift mit Bestätigung der Gemeinde wegzuschicken . Dazu müsst ihr auf Euer Rathaus.

Wichtig: Pro Person muss ein Unterschriftenformular mit Vorder- und Rückseite (!) ausgedruckt und ausgefüllt werden. Die gesammelten Unterschriftenbögen sollen bis FREITAG 31.05.2019 per Post an proBiene (Rosenwiesstr. 17, 70567 Stuttgart)geschickt werden.

Oder Ihr geht auf die Homepage volksbegehren-artenschutz.de

 

www.nabu-bodenseezentrum.de/

 

www.bund-reichenau.de/

 

Solidaritätserklärung „Fridays for Future“ BUND e.V. & BUND- Jugend

Wir freuen uns auf jeden Freitag. Denn seit Dezember letzten Jahres treten in Deutschland in beeindruckender Weise mit der Bewegung „Fridays for Future“ Schüler*innen für ihre Zukunft ein und fordern konsequenten Klimaschutz.

Wir begrüßen diesen notwendigen Schritt der jungen Generation als ein Zeichen lebendiger Demokratie. Hier wird sichtbar, dass immer mehr junge Menschen verstanden haben, dass ihre persönliche Zukunft vom Klimawandel betroffen sein wird und dass sie dieses nicht einfach so bereit sind hinzunehmen.

Wir sehen uns durch diese Bewegung gestärkt und ermutigt, weiter für unsere Ziele im Klimaschutz zu streiten. Dies beginnt mit dem konsequenten Einstieg in den Kohleausstieg, so dass in den Braunkoherevieren keine Zwangsumsiedlungen mehr erfolgen und der Hambacher Wald erhalten bleibt. Die nationale Umsetzung der Pariser Klimaziele braucht aber noch deutlich mehr. Wir teilen die Rufe der Schüler*innen nach einer schnelleren Abschaltung aller Kohlekraftwerke ebenso wie deren Engagement für eine Wende in der Verkehrspolitik. Wir werden unsere Kraft dafür verwenden, hier wie in anderen wichtigen Bereichen politisch und gesellschaftlich voranzukommen.

Es ist richtig, dass junge Menschen nun aufstehen und sich für ihre Zukunft ein- setzen. Denn sie sind diejenigen, die die Entscheidungen der Politik und vor allem deren aktuelle Versäumnisse beim Klimaschutz ausbaden müssen. Daher ist es auch eine Frage der Gerechtigkeit, jetzt auf die vielen jungen Stimmen zu hören. Auch ohne starke Lobby haben die Schüler*innen ein Recht darauf, dass ihre Interessen Gehör finden.

Die Schüler*innen die sich freitags aktiv mit einem der drängendsten Probleme dieses Planeten auseinandersetzen, ver- dient dabei Anerkennung und Respekt – nicht nur von uns, sondern von allen Seiten. Hier engagieren sich junge Menschen für das Wohl ihrer ganzen Generation und sammeln wertvolle Erfahrungen in der Schule der demokratischen Auseinandersetzung.

Daher ruft der BUND alle Akteure auf, sich als gute Demokraten diesem Protest auf Augenhöhe zu stellen. Derzeit wird von einzelnen Landesregierungen versucht, den Protest durch Drohungen und Ord- nungsmaßnahmen einzudämmen. Was für ein jämmerliches Signal ist dies an die engagierten Schüler* innen? Sie sollen hier offenbar lernen, dass Demokratie nur als theoretisches Thema in den Fachun- terricht gehört, aber nicht gelebt werden soll.

Der BUND ruft daher alle Kultusministerien auf, dem Recht auf freie Meinungsäßerung eine klare Priorität zu geben und allen Schüler*innen, die an den Kundgbungen und Demos der Fridays for Future – Bewegung teilnehmen, allein aus Grün- den der Demokratiebildung den Rücken zu stärken. Auf jeden Fall ist jegliche Form von Diskreditierung und Einschüchterung sofort einzustellen und in Zukunft zu unterlassen.

In diesem Zusammenhang lobt der BUND ausdrücklich die verantwortungsbewusste Entscheidung vieler Schulen, die ihren Bildungsauftrag verstanden haben und ihrerseits ihren Schüler*innen auf vielfältigen Wegen eine Teilnahme an den Aktivitäten ermöglicht haben, statt disziplinarisch mit Ordnungsgeld und Zwangsmaßnahmen zu drohen oder gar einzelne handelnde Personen von der Schule zu verweisen.

Der BUND dankt allen Schüler*innen, die mutig an den bisherigen Protesten teilgenommen haben und wünscht ihnen das notwendige Durchhaltevermögen. Der BUND wird sich an der Seite der Schüler*innen auf allen Ebenen dafür einsetzen, dass Klimaschutz in allen Handlungsfeldern umgesetzt wird und es eine Zukunft für die junge und die kommen- den Generationen gibt.

 

 

gruene-konstanz.de

Grün-Alternative-Räte-bw.de

gruene-kommunalpolitik-2019

nese-erikli.de

 

Unsere nächste offene Fraktionssitzung ist am

Montag, 28.10. ...Einladung folgt!

 

Unterstützt den Klimaschutz:

https://fridaysforfuture-konstanz.de/

und

https://www.facebook.com/FridaysForFutureKonstanz/

 

 

 

Auftaktveranstaltung AK Biodiversität Reichenau

weitere Informationen:

 

 

AuftaktveranstaltungAuftaktveranstaltung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Konstituierende Gemeinderatssitzung am Montag 22.7.

 

weitere Hinweise und Termine jeweils im Mitteilungsblatt

 

Ihre neu gewählten GemeindrätInnen:

Gabriel HenkesGabriel Henkes

 

 

 

Gabriel Henkes    58
4 Kinder
Sozialarbeiter
Personalratsvorsitzender im ZfP Reichenau

...seit 2017 im Gemeinderat...

 

Sophie ZellerSophie Zeller

 

 

 

 

Sophie Zeller    35
zwei Kinder
Assistentin der Geschäftsführung im ZfP Reichenau

...hat die Kinderkrippe am ZfP Reichenau initiiert...

 

Loreen RatzekLoreen Ratzek

 

 

 

 

 

Loreen Ratzek    26
Grundschullehrerin

 

...gute Schulen am Wohnort, Bildung und Jugendarbeit
sind von hohem Wert für die Entwicklung unserer Gemeinde...

 

 

 


und alle Mitglieder der Freien Liste Natur, die sich weiter engagieren:

Matthias MiddendorfMatthias Middendorf

 
 

Dr. rer. nat. Matthias Middendorf    57
zwei Kinder
Mathematiker
Leiter Softwareentwicklung

...Chancen entwickeln und ergreifen
- technologische und gesellschaftliche Innovationen vor Ort -
für bezahlbaren Wohnraum, wirtschaftliche Perspektiven, Biodiversität...

 

Erwin BetkerErwin Betker

 


Erwin Betker    56

ein Kind
Freier Architekt

...eMobilität und Carsharing gehören zusammen:
Mitbegründer Autoteilen Reichenau,
enagiert im BUND und aktiv für den Ausbau regenerativer Engergiekonzepte


 

Elke EiermannElke Eiermann

 


Elke Eiermann    56

ein Kind
Physiotherapeutin und bildende Künstlerin

 ...engagiert in der BUND Ortsgruppe und
Mitglied der GRÜNEN... und ich will
Biodiversität fördern, den Verzicht auf Pestizide,
und den Erhalt des Uferwegs

 

Johannes KöhlerJohannes Köhler

 


Johannes Köhler    59
zwei Kinder
Lehrer

...von Anfang an bei und für die (Freie Liste) Natur
- aktiv im Alpenverein und engagierter Radfahrer -
für ressourcenschonenden Umgang
mit unseren natürlichen (Lebens) Grundlagen und Energie...

 

Antoaneta MerzAntoaneta Merz

 

 

 

Antoaneta Merz    64
drei Kinder
Gerichtsdolmetscherin
aktiv im Kirchenchor

...der kommenden Generation eine intakte Umwelt vererben...

 

Stefan EiermannStefan Eiermann

 

  

Stefan Eiermann    60
zwei Kinder
Dipl.Verwaltungswissenschaftler

...Erhalt der Reichenauer Kulturlandschaft
durch ökologischen Konzepte:
Biodiversität fördern und Verzicht auf Pestizide,
umweltverträgliche Verkehrskonzepte wie z.B. Car-Sharing...

 

Ingrid Waibl-SchliesserIngrid Waibl-Schliesser

 
 

Ingrid Waibl-Schließer    62
zwei Kinder
Krankenschwester
aktiv mit Enkelkindern
und im BUND

...auch eine der ersten Freie-Liste-Natur-MitstreiterInnen
- aktiv im Lindenbühl und will alle Ortsteile miteinander verknüpfen...

 

Thomas ErbertThomas Erbert

 

 

 

Thomas Erbert    58
zwei Kinder
Dipl.Ingeneur (FH)

...aktiv bei den Jollenseglern und
mit Herz und Verstand für den Erhalt der Lebensqualität...

 

Marianne JanasMarianne Janas

 

 

 
Marianne Janas    57
zwei Kinder
Einzelhandelskauffrau

...aktiv nicht nur im Naturschutz,
als Vorstand der BUND Ortsgruppe Reichenau von Anfang an engagiert...


 

Robert LungRobert Lung

 

 

Robert Lung    58
zwei Kinder
Restaurator

...Naturschutz, sowie Erhaltung und Vermittlung unserer Kulturgüter,
aktiv im Kirchenchor und
engagiert im Vorstand der BUND-Ortsgruppe Reichenau, z.B. bei der Riedpflege...

 

Ingrid WaldauIngrid Waldau

 

 

 

Ingrid Waldau    65
zwei Kinder
Lehrerin i.R.

...aktiv im Kirchenchor und setzt sich für eine gesunde Umwelt ein...